Für alle innocent-Liebhaber gibt es jetzt überraschende
Neuigkeiten: Zum Start der warmen Jahreszeit bringt innocent eine traditionelle
rote Gazpacho ins Kühlregal. Ob als leichte Mahlzeit im Büro, erfrischender
Snack am See oder zum Aperitif mit Freunden – die kalte Suppe aus Gemüse ist
nicht nur köstlich und gesund, sondern auch ganz leicht zu transportieren und zu
genießen. Ab April ist die rote Gazpacho in der 250-ml-Flasche und der
750-ml-Flasche im
Das neugelistete Produkt soll den Geschmack des Verbrauchers treffen. In den Supermärkten eröffnet sich dem Verbraucher eine riesen Auswahl an Produkten. Hier können Industrie und Handel Konsumenten bei der Entscheidungsfindung unterstützen und ganz einfach eine Nachricht übermitteln.
– Reduktionsstrategie 2025: Weitere Produkte mit weniger
zugesetztem Zucker und Salz
– Mehr ungesättigte Fettsäuren durch eine optimierte Auswahl der
Fette
– Verzicht auf künstliche Farbstoffe und Aromen
– Transparente Kommunikation der Weiterentwicklung auf
www.lidl.de/reduktion
Lidl Deutschland treibt die Weiterentwicklung seiner
Eigenmarkenprodukte voran, um Kunden eine noch größere Auswahl an
ausgewogenen Produkten zu bieten.
Die frühe Obstblüte verbunden mit den späten Nachtfrösten im April
prägen die Obstsaison 2017. "Im Vergleich zum Vorjahr rechnen wir im
Bereich Streuobst 2017 mit einem Ernterückgang um rund 65 Prozent auf
250.000 Tonnen Äpfel", so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des
Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF). Dies ist die
niedrigste Ernteerwartung seit 1995. Neben den witterungsbedingten
Einflüssen erschwert die A
Anlässlich der Jahrestagung des Verbandes der deutschen
Fruchtsaft-Industrie (VdF) zeigte sich die Branche heute in Dresden
mit der Bilanz für das Jahr 2016 zufrieden. "Deutschland ist einer
der mengen- und absatzstärksten Fruchtsaftmärkte der Welt. Unser
Branchenumsatz lag 2016 bei 3,51 Mrd. EUR und damit ca. 60 Mio. EUR
über dem Niveau des Vorjahres", stellte Klaus-Jürgen Philipp,
Präsident des Verbandes, das Jahresergebnis vor.
Immer weniger Konzerne bestimmen weltweit über
einen immer höheren Anteil der Lebensmittelerzeugung und Ernährung –
zum Nachteil von Kleinbäuerinnen und -bauern, Landarbeiterinnen und
-arbeitern sowie der regionalen Lebensmittelversorgung. Das zeigt der
heute vorgestellte "Konzernatlas 2017", eine Zusammenstellung von
Fakten und Grafiken zur Agrarindustrie. Die Herausgeber –
Heinrich-Böll-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Bund für Umwelt und
Natursc
Anlässlich der anstehenden Bundestagswahl 2017 hat die
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) heute ihre
Wahlpositionen veröffentlicht. Darin formuliert sie zehn, für die
deutsche Ernährungsindustrie relevante, wirtschaftspolitische
Forderungen an die Politik.
"Die Ernährungsindustrie ist der drittgrößte Industriezweig
Deutschlands und ein Garant für Wohlstand und Beschäftigung.
Gleichzeitig sieht sich die B
Crop Science, AgTech, Digital Farming und Food
Processing bilden die vier Säulen der Branche +++ Etablierte
Unternehmen wie Bayer, BASF und SAP investieren in Food-Tech-Startups
+++ Weidegründe 4.0 – Untersuchung zeigt wie der Bauernhof der
Zukunft aussieht
CUBE (www.cube-global.com), das weltweit aktive Ökosystem, das
Startups und Corporates zusammenbringt, veröffentlicht heute eine
Studie zur aktuellen Entwicklung von Investments in Startups im
Food-Tech-Segment.
Die Bundesvereinigung der Deutschen
Ernährungsindustrie (BVE) hat die Forderung nach einer Lenkungsabgabe
für Einweg-Getränkeverpackungen durch die Deutsche Umwelthilfe (DUH),
den ehemaligen Bundesumweltminister Jürgen Trittin und die Stiftung
Initiative Mehrweg (SIM) entschieden zurückgewiesen.
Das Portfolio der Ernährungsindustrie zeichnet sich durch eine
herausragende Produkt- und Gebindevielfalt aus. Dies gilt auch für
den Getränkebereich. Dem
Industrie und Wissenschaft ziehen über
umfangreiche Kooperation an einem Strang
BRITA, einer der weltweit führenden Experten für die Filtration
und Optimierung von Trinkwasser, hat eine Kooperationsvereinbarung
mit der Hochschule Fresenius in Idstein abgeschlossen. Von dem
angestrebten aktiven Wissenstransfer und gegenseitigen Angeboten
versprechen sich beide Partner nachhaltige Synergien und eine gelebte
Zusammenarbeit. Die gegenseitige Unterstützung beinhaltet z.B.