Die Zerstörung des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes steuert neuen Höchstwerten entgegen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gingen im weltgrößten Tropenwaldgebiet über 2.000 Quadratkilometer Wald verloren, wie das brasilianische Weltrauminstitut INPE mitteilte. Das entspricht einem Anstieg von 34 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr und 49 Prozent mehr als dem Durchschnitt der letzten vier Jahre (2016 bis 2019). Besonders betroffen ware
HanseGarnelen AG beschäftigt sich mit der Zukunft der Ernährung, im speziellen mit der Zucht von frischen Garnelen, und vereint Umwelt- und Klimaschutz.
Regionale Getränke in Mehrwegflaschen erhalten Arbeitsplätze und nachhaltige Wirtschaftsstrukturen vor Ort – Unterstützung regionaler Mehrwegabfüller Heute ist richtungsweisend für den Klima- und Ressourcenschutz von Morgen – Deutsche Umwelthilfe empfiehlt, auf lokale Mehrwegprodukte zu setzen
Die Corona-Krise stellt das gesellschaftliche Leben und das Wirtschaftssystem vor große Herausforderungen. Gerade in Krisenzeiten ist solidarisches Handeln und gegenseitige
Mit über 20.000 Teilnehmer*innen – Mit Bundespräsident Van der Bellen, Helga Kromp-Kolb, Gerald Hüther, Carola Rackete u.v.m.
Vom 18. bis 30. März präsentieren 30 außergewöhnliche Pionier*innen ihre Ideen und Perspektiven zum Thema "Klimakrise als Chance!?".
"Es ermutigt mich zu sehen, wie schnell wir uns als Gesellschaft verändern können. Jetzt haben wir Zeit, innezuhalten und uns mit den wirklich wichtigen Dingen zu beschäftig
Eine aktuelle Studie im Auftrag des WWF belegt die positiven Ergebnisse des
Krombacher Klimaschutz-Projektes für die Jahre 2016 bis einschließlich 2018.
Insgesamt liegt der Klimanutzen des Projektes bei über 9 Millionen Tonnen CO2,
die eingespart werden konnten.
Vor 10 Jahren hat Krombacher zusammen mit dem WWF Deutschland im indonesischen
Teil von Borneo das Krombacher Klimaschutz-Projekt gestartet. Anlässlich des
Jubiläums wurde vor Ort erneut eine Evaluierung
Recycling-Ziel 2025 schon heute erreicht – 100 %
Recyclatanteil und gleichbleibend geringer Materialeinsatz bei allen
PET-Flaschen, ein Musterbeispiel für Kreislaufwirtschaft
Die erste PET Flasche aus 100 % rePET verließ im Oktober 2018 das Werk im
niederösterreichischen Bad Vöslau. Mit dem Launch der 0,5 l ohne PET-Flasche aus
100 % rePET (recyceltes PET) setzte der österreichische Mineralwasserhersteller
nicht nur in Österreich neue Maßstäbe. Nach
Mit der Klimakrise kommt die Dürrekrise. Davor
warnt der WWF Deutschland in einem neuen Report, der am Donnerstag in
Berlin vorgestellt wurde. Demnach hat die Dürrekrise weltweit Fahrt
aufgenommen. In Europa werden diese Wetterextreme durch die
Erderhitzung immer wahrscheinlicher und gefährden zunehmend die
Energieversorgung oder den Anbau von Grundnahrungsmitteln wie
Kartoffeln, Weizen und Mais. "Dürren zerstören wichtige Ökosysteme
und gefährden di
Mehrwegflaschen und -becher sind aktiver
Klimaschutz – DUH startet Schulungen zur Ausbildung von
Klimabotschaftern – Umstellung der öffentlichen Beschaffung Hamburgs
auf Mehrwegflaschen und Becher muss Schule machen – Mehrweggebote
auch für öffentliche Veranstaltungen notwendig – Pfandsystem von
"reCup" zeigt wie Mehrwegbecher für Coffee-to-go
verbraucherfreundlich und massenmarkttauglich werden
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat heute in Berlin die Kampag
Coffee-to-go-Konsum steigt weiter an und verursacht
Müllberg aus 2,8 Milliarden Pappbechern pro Jahr – Große
Kaffeehausketten müssen Wegwerftrend beenden und endlich ein
einheitliches Pfandbechersystem aufbauen – Verkauf von
Mehrwegbechern, deren Wiederbefüllung nicht aktiv beworben wird, ist
Greenwashing
Rund 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Becher werden pro Jahr in
Deutschland verbraucht. So entstehen 40.000 Tonnen Abfall, der am
Ende häufig in Parks, auf ö
Kampagne "Mehrweg für die Umwelt" informiert über
Klimaauswirkungen von Getränkeverpackungen und entlarvt Mythen über
angeblich umweltfreundliche Bioplastikbecher sowie Einwegflaschen –
DUH startet Schulungen zur Ausbildung von Klimabotschaftern
Mineralwasser aus der Flasche, Bier im Fußballstadion oder Kaffee
für unterwegs: ist der Durst gestillt, bleibt danach zu oft eine
große Menge unnötigen Abfalls zurück